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05 / BMS UND GEBÄUDEAUTOMATION

Intelligente Steuerung.
Übersichtliche Gebäudeleittechnik.

Mit Gebäudeautomation auf Basis von Siemens und Beckhoff verbinden wir Steuerung und Betrieb. BMS-Oberflächen führen Anlagenzustände, Messwerte und Bedienereinstellungen an einer Stelle zusammen.

SiemensBeckhoffBMS

01 / DIE AUFGABE

Entwicklung von Gebäudesteuerung und Leittechnikfunktionen

Bei neuen Gebäudeautomationsaufgaben und der Weiterentwicklung bestehender Leittechnik betrachten wir die benötigten Informationen und Eingriffsmöglichkeiten für den Betreiber. Die Umsetzung legen wir anhand der Systeme vor Ort und der verfügbaren Verbindungen fest.

01

Automatisierungsfunktionen

Entwicklung von Steuerungslogik und Betriebsarten in Siemens- oder Beckhoff-Umgebungen gemäß der abgestimmten Funktionsbeschreibung.

02

Leittechnikoberflächen

Übersichtliche Darstellung der erforderlichen Zustände, Messwerte und Bedienereinstellungen.

03

Meldungen und Schnittstellen

Umsetzung von Anlagenrückmeldungen und des Zusammenspiels mit angebundenen Systemen über die verfügbaren Schnittstellen.

02 / ZUSAMMENARBEIT

Von der Aufgabe
zur Umsetzung.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Aufnahme der Gebäudesysteme, der bestehenden Steuerung und der betrieblichen Anforderungen.

  2. 02

    Funktionen

    Abstimmung der Betriebsarten, der darzustellenden Daten und der Anforderungen an Bedienberechtigungen.

  3. 03

    Entwicklung

    Umsetzung der Steuerungsfunktionen und der Leittechnikoberflächen.

  4. 04

    Prüfung

    Prüfung von Meldungen, Bedienhandlungen und Schnittstellen vor Ort.

  5. 05

    Übergabe

    Übergabe der Projektdateien und der vereinbarten Funktionsdokumentation.

03 / ÜBERGABE

Klare Ergebnisse.
Dokumentierte Lösungen.

Den genauen Übergabeumfang legen wir zu Projektbeginn passend zur Aufgabe fest.

Wir übergeben die Projektdateien für Steuerung und Leittechnik sowie die Beschreibung der umgesetzten Betriebsarten, Einstellungen und Anlagenschnittstellen. Die in der Leittechnik dargestellten Messwerte, Zustände und Fehlermeldungen dokumentieren wir zusammen mit Bedienhinweisen und den Ergebnissen der vereinbarten Prüfungen.

So kann der Betreiber die automatischen Abläufe nachvollziehen, Meldungen interpretieren und die Auswirkungen von Einstellungen verstehen. Projektdateien und Funktionsbeschreibung unterstützen außerdem die Fehlersuche, die Wiederherstellung der Steuerung und die spätere Erweiterung der Gebäudeleittechnik.

04 / ERSTES GESPRÄCH

Beginnen wir mit
den technischen Details.

  1. Beschreibung der technischen Gebäudesysteme und der bestehenden Leittechnik
  2. Angaben zu Steuerungen, Anlagen und verfügbaren Datenverbindungen
  3. Betriebliche Anforderungen, gewünschte Änderungen und Zeitplan

05 / HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen

Auf welchen Plattformen entwickeln Sie Gebäudeautomation?

Wir entwickeln Systeme auf Basis von Siemens- und Beckhoff-Steuerungen. Die konkreten Steuerungen, Softwareversionen und die Leittechnikumgebung stimmen wir für das jeweilige Projekt ab.

Kann ein bestehendes BMS weiterentwickelt werden?

Nach Prüfung des bestehenden Projekts, der Zugriffsrechte und der verfügbaren Schnittstellen bestimmen wir, welche Änderungen umsetzbar sind.

Welche Daten kann die Leittechnik anzeigen?

Zustände und Messwerte, die von den angebundenen Systemen bereitgestellt werden. Die darzustellenden Daten, Meldungen und Bedienhandlungen stimmen wir mit dem Betreiber ab.

Was benötigen Sie für ein erstes Gespräch?

Eine kurze Beschreibung des Gebäudes und seiner technischen Systeme, Angaben zur bestehenden Steuerung und zu den gewünschten Funktionen. Vorhandene Dokumentation unterstützt ebenfalls die Bestandsaufnahme.

06 / KONTAKT

Planen wir eine intelligente Gebäudesteuerung.

Schreiben Sie uns, welche Systeme Sie überwachen und was Sie ändern möchten.